Leo Wolters

_director of photography

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Knock Knock

Knock Knock

4' Szene

Licht und Raum. Vom leeren Blatt Papier bis hin zum belichteten Negativ. Eine Szene, gedreht auf Super 16mm im Analog gebaut und geleuchtetem Studio mit Rücksetzer. Entwickelt und Analog geschnitten.

Im Rahmen dieses Seminars haben wir versucht unsere Grenzen auszutesten.

„Wir haben verlernt dunkel zu leuchten, Kontraste zu erschaffen.“

Ohne Monitore, „False Colour Manager“, Color Grading sollten wir uns bewusst sein, wie das gedrehte Bild aussehen wird. Und zwar bevor wir auf Record drücken. Zu wissen, wie man einen fiktiven Raum leuchtet, sodass er real wird und wirkt. Das ist die Kunst und das Ziel dieser kurzen Szene. Mit Licht und Dunkelheit ein Gefühl erschaffen.

Konzept & Bildgestaltung
Montage
Oberbeleuchter

Leo Wolters
Leo Wolters
Karim Marold

Bali

Bali

3' Szene

Die Party ist vorbei, es ist schon hell. Luise sitzt im Brautkleid in den Überresten ihrer Hochzeitsfeier und packt Geschenke aus. Auf der Tanzfläche wiegen sich ihr Bräutigam Martin und ihre Franzi.

Eine Szene, entstanden im Kammerspiel Seminar der DFFB.

Buch
Regie
Bildgestaltung

Ina-Lene Dinse
Vladlena Savenkova
Leo Wolters

Wie Weiter?

Wie Weiter?

3' Experimentalfilm

Verführt. Nach einem Moment physischer Intimität wachsen Zweifel und Angst zwischen den Protagonistinnen. Während die Verführte die Macht über ihren Willen und ihren Körper zurückerobert, kommt der Verführerin die vorübergehende Illusion, jemandem tatsächlich nahe zu sein, abhanden. Sie endet dort, wo die Verführung begonnen hat: in ihrer Einsamkeit. Kann der Teufelskreis durchbrochen werden?

Regie/ Choreografie
Konzept & Bildgestaltung
Montage

Laura Ameln
Leo Wolters
Leo Wolters

Totenstille

Totenstille

8' Kurzfilm

Zusammen mit dem 1. Jahrgang des Studienganges „Schauspiel“ der UDK Berlin haben wir eine Kurzfilm Geschichte umgesetzt, die unter dem Thema „Scheitern im Film“ steht. Ein spontanes Projekt, entwickelt und umgesetzt innerhalb einer Woche.

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Buch & Regie
Bildgestaltung
Montage
Sounddesign & Mischung

Max Schimmelpfennig
Leo Wolters
Leo Wolters
Marcel Fink

Wochenende auf drei Rädern

Wochenende auf drei Rädern

5' Doku

Das Gespanntreffen-wo Menschen mit Behinderungen zu einer kleinen Ausflugsfahrt eingeladen werden-wurde vor 16 Jahren von Gaby Baumung und Iris Kaul-Damaschke ins Leben gerufen. 2016 war ich dabei und habe dieses einzigartige Erlebnis mit meiner Kamera festgehalten.

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Konzept & Bildgestaltung
Montage

Leo Wolters
Leo Wolters

Aviation Heiress

Aviation Heiress

3' Musikvideo

Das erste Musikvideo zum Debütalbum der Band „Poor Saint Lazarus“ aus Berlin.

Die Band beschreibt den Film wie folgt: „Aviation Heiress is a song by Poor Saint Lazarus from their debut EP ‚High Places‘, released on October 24, 2019. With inspiration taken from daytime bloody marys, late night margaritas and crooning in Berlin’s darkest karaoke bars, High Places feels like Hank Williams starring in a neo-noir film.“

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Konzept & Bildgestaltung
Montage
Musik & Arrangement

Leo Wolters
Leo Wolters
Nikita Noebel, Frank Schimmelpfennig

eine Frage der Haltung

Eine Frage der Haltung

3' Doku

„Der Biomarkt in Berlin ist ein Monopol, es gibt nur einen einzigen Großhändler“ erzählt mir Habel, während wir mit dem Auto zum mobilen Hühnerstall fahren. „Was muss ich tun, damit es dem Huhn gut geht?“ ist die Frage, der er seit einiger Zeit nachgeht. Seine Antwort: Ein mobiler Hühnerstall, in dem Hühner und Hennen gemeinsam auf großer Fläche leben. Viel Auslauf, Biofutter und wechselnde Grünflächen sind die Basis von Habels Konzept. Vermarktung nur auf dem Wochenmarkt. „Am Ende kommt ein Preis dabei raus, der das Huhn berücksichtigt und nicht die Magen des Handels“.

Einen Morgen lang begleite ich ihn dabei mit der Kamera und gebe einen kleinen Einblick in den „Widerstand“ des BioBauern.

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Konzept & Bildgestaltung
Montage
Sounddesign & Mischung

Leo Wolters
Leo Wolters
Marcel Fink

Ein Kind unserer Zeit

Ein Kind unserer Zeit

60' Theatermitschnitt

„Ein Kind unserer Zeit“ ist eine Romanadaption von Ödön von Horváth, Inszeniert von Tim Freudensprung und Max Schimmelpfennig.

Inhalt:
„Der Krieg ist Vater aller Dinge“ lässt Ödön von Horvarth seine Hauptfigur, einen jungen Ich-Erzähler sagen, welcher, der jahrelangen Arbeitslosigkeit wegen, hoffnungslos und desillusioniert sein Zuhause im Militär findet. Mit rigoroser Disziplin erreicht er seine Seelenruhe und identifiziert sich mit der Zeit immer mehr mit den menschenverachtenden Ansichten seiner Vorgesetzten. Nur wenn der Hauptmann seiner Truppe, sein „idealer Vater“, rätselhaft ums Leben kommt, er selber verletzt wird und sein Traum zu zerbrechen beginnt, stellt er die alles leitende Ideologie seiner Zeit: Der einzelne Mensch tauge nichts, und nur das Volk an sich zähle, wirklich in Frage.“

Gefördert von: Freunde des Studiengangs Schauspiel der UdK Berlin e.V. und dem AStA der UdK Berlin

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Inszenierung / Bühne
Dramaturgie
Kamera & Schnitt
2. Kamera

Tim Freudensprung, Max Schimmelpfennig
Giorgi Jamburia
Leo Wolters
Felix Spröde

Brigade Searching Neon

Searching Neon - Brigade

4' Musikvideo

Das neue Musikvideo der Band Brigade. Eine moody audiovisuelle Reise, gemischt mit Visuals von „La Manchega Vj“ führt die beiden Frauen durch die Neon Landschaft.

Ton Töpferei beschreibt die Musik so: „XOXO is what neo-pop always wanted to be. Our own Brigade partnered up with Margret, whose lullaby voice complement the duo’s three-piece on this EP. Contrary to the past, Brigade capture real urban feel in their works, weaving the blankets of moody, driven sounds for Margret to release her words upon. The part haunting, part relieving pseudo-grooves make for an unusual soundscape that doesn’t want to guide you towards a certain state of mind. Together with its crisp finish and pristine texture, XOXO mocks its step-siblings in avantgarde pop by adding to it the depth of actual emotional art.“

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Regie
Produktion
Bildgestaltung
Visuals
Montage

Diego Da Cruz
Philipp Phildius
Leo Wolters
La Manchega Vj
Philipp Phildius, Diego Da Cruz, Basti Kameter

PeachyKeen Musicvideo

Le Rêve est fini - PeachyKeen

4' Doku

Das Musikvideo ist im Rahmen des Labelprojekts an der Hochschule der populären Künste Berlin entstanden. Das innerhalb des Kurses „Musikproduktion“ gegründete Label Kleistpark Records mit 12 Studierenden an allen erforderlichen Positionen veranstaltete eine Audition, wo sich die Band PeachyKeen gegen knapp 20 andere Acts durchsetzen konnte. Innerhalb von fünf Monaten hat das Label mit der Band einen Song im Studio aufgenommen, eine Single heraus gebracht, ein Photoshooting veranstaltet, die Social Media-Präsenz ausgebaut und ebendieses Musikvideo produziert. 

Abgedreht nach 36 Stunden, mit 12-köpfigem Team, an über 10 Locations! Mit dem detailreichen Storytelling erzählen Musik und Bild von der Motivation, den Zwängen der Großstadt zu entfliehen, einfach aufzubrechen, dem Versuch, Alltägliches hinter sich zu lassen und in der alleinig bewusstseinserweiternden Freiheit unverbrauchte Luft einatmen zu können. Dass das ein zäher Prozess ist, wird schnell klar; immer wieder holt einen der Trott ein, immer wieder muss neu angesetzt werden und schlussendlich steht man vielleicht wieder am Anfang ohne es überhaupt zu realisieren: Le rêve est fini!

 
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Regie
Bildgestaltung
Montage

Diego Da Cruz
Leo Wolters
Marcel Fink